Kommentar
Deutsche Geschichte als Geschichte der Freiheit

Deutsche Geschichte als Geschichte der Freiheit

„Eine deutsche Geschichte als Geschichte der Freiheit: Ist das nicht abwegig?“ fragt Gerd Habermann am Anfang seines Buches. Nein, kann man nach Lektüre des Buches antworten. Denn…

VON: Roland Vaubel
29. Jan 2021
Forum
Geldpolitik im Spannungsfeld politischer Ansprüche

Geldpolitik im Spannungsfeld politischer Ansprüche

Die aus den USA stammende „Modern Monetary Theory“ findet als sogenannte Kopernikanische Wende der Geldpolitik zunehmend mehr Anhänger. Mit ihrer Kritik an der Trennung von Geldpolitik und Fiskalpolitik und damit an der Unabhängigkeit der Notenbanken erweist sie sich jedoch als ordnungspolitischer Irrweg. >> weiterlesen

14. Jan 2021
VON: DIETRICH SCHÖNWITZ
Sozialversicherung
Pflegereform 2021, nachhaltige Finanzierung und die Generationenfrage

Pflegereform 2021, nachhaltige Finanzierung und die Generationenfrage

Im Rahmen einer „Pflegereform 2021“ will der Bundesminister für Gesundheit Jens Spahn noch in dieser Legislaturperiode grundlegende Änderungen im Bereich Pflege auf den Weg bringen. Vorgesehen sind dabei sowohl deutlich verbesserte Pflegeleistungen als auch eine veränderte Finanzierung. Die Vorstellungen bedeuten einen Bruch mit bisherigen Grundsätzen der sozialen Pflegeversicherung. >> weiterlesen

18. Dez 2020
Von: Paul Jansen
Nachruf
Christian Watrin (* 29. Juli 1930, † 1. Dezember 2020)

Christian Watrin (* 29. Juli 1930, † 1. Dezember 2020)

Am 1. Dezember 2020 ist Prof. Dr. Christian Watrin, ehemaliger stellvertretender Vorsitzender und Ehrenmitglied der Ludwig-Erhard-Stiftung, im Alter von 90 Jahren verstorben. Die Ludwig-Erhard-Stiftung trauert um einen großen Mitstreiter bei der Verteidigung der Erhard’schen Prinzipien von Freiheit und Verantwortung in Wirtschaft und Gesellschaft. >> weiterlesen

10. Dez 2020
VON: ROLAND KOCH
Energiepolitik
Energiewende in Deutschland – Von der Sozialen Marktwirtschaft zur Planwirtschaft

Energiewende in Deutschland – Von der Sozialen Marktwirtschaft zur Planwirtschaft

Die deutsche Energiepolitik hat keine Vorbildfunktion für andere Länder. Wegen vieler unabgestimmter Einzelmaßnahmen und der fehlenden europäischen Einbindung ist sie unwirksam und zu teuer. Ihre selbstgesetzten Klimaziele hat sie nicht erreicht. Um die Ziele effizient und volkswirtschaftlich tragbar zu erreichen, ist eine konsequente Rückbesinnung auf marktwirtschaftliche Instrumente wie eine allgemeine Zertifikate-Lösung unvermeidlich. >> weiterlesen

25. Nov 2020
Von: Georg Milbradt
Standpunkt
Wohlstand für alle durch Wettbewerb – auch in Zukunft!

Wohlstand für alle durch Wettbewerb – auch in Zukunft!

Wie bewältigt man die aus der Bekämpfung der Corona-Pandemie folgende Wirtschaftskrise? Welche Schlüsse sind daraus für eine Klimakrise zu ziehen? Die Antwort hat der Vorsitzende der Ludwig-Erhard-Stiftung Roland Tichy bereits im Juni 2020 nach dem ersten Lockdown gegeben: Der Weg kann nur die Förderung des Wettbewerbs sein. >> weiterlesen

23. Nov 2020
VON: ROLAND TICHY
Forum
Ist die Umweltbewegung auf dem Weg zur Sekte?

Ist die Umweltbewegung auf dem Weg zur Sekte?

Nach Hardy Bouillon hat es den Anschein, als ob die Umweltbewegung – zumindest in der Klimafrage – Anzeichen einer Sektenbildung zeigte. Mithilfe der Wissenschaftstheorie illustriert er, warum das so ist. >> weiterlesen

16. Nov 2020
VON: HARDY BOUILLON
Standpunkt
Kernkraft als „Klimaretter“?

Kernkraft als „Klimaretter“?

Deutschland und die EU wollen bis 2050 Treibhausgasneutralität erreichen. In vielen Ländern setzt man auf Kernkraft als „Klimaretter“. Das Umweltbundesamt hat in verschiedenen Studien gezeigt, dass dieses Ziel auch ohne Atomkraft erreichbar ist, so Karsten Krause. >> weiterlesen

11. Nov 2020
VON: KARSTEN KRAUSE
Ordnungspolitik
Ludwig Erhard als Ordnungspolitiker zwischen Ordnungsdualismus, Elastizitätspessimismus und Elastizitätsoptimismus

Ludwig Erhard als Ordnungspolitiker zwischen Ordnungsdualismus, Elastizitätspessimismus und Elastizitätsoptimismus

Ludwig Erhard legte in seiner Öffentlichkeitsarbeit Wert darauf, dem Alltagsgeschehen konkret, anschaulich, unbestechlich und verständlich auf den Grund zu gehen, so Alfred Schüller. Erhards zahlreiche Beiträge zur Pathologie und Therapie der deutschen, europäischen und weltwirtschaftlichen Entwicklung seien mit ihrem ordnungspolitischen Gehalt wie für heute geschrieben, wo politisches Wollen und wirtschaftliches Können in unlösbare Widersprüche geraten. >> weiterlesen

03. Nov 2020
Von: Alfred Schüller
Standpunkt
Der Markt ist der beste Verbündete des Papstes

Der Markt ist der beste Verbündete des Papstes

Die Enzyklika "Fratelli tutti" von Papst Franziskus ist "keine ernstzunehmende Basis für sozialethische Diskurse", meinen Frank Schäffler und Clemens Schneider. Das päpstliche Schreiben pflege stattdessen Stereotype und bediene den Zeitgeist. >> weiterlesen

19. Okt 2020
VON: FRANK SCHÄFFLER/CLEMENS SCHNEIDER
Standpunkt
Ein Recht auf Arbeit ist des Menschen unwürdig

Ein Recht auf Arbeit ist des Menschen unwürdig

Ein Recht auf Arbeit ist eine Verlockung, die mit der Würde des Menschen nicht zu vereinbaren ist, meint Roland Tichy. Zum Glück sei ein solches Recht wegen der Unfinanzierbarkeit sozialistischer Ideen eine Utopie. >> weiterlesen

12. Okt 2020
VON: ROLAND TICHY
Forum
Klimawandel – was ist zu tun?

Klimawandel – was ist zu tun?

Die Debatte um den Klimawandel gleicht einem Spektakel auf offener Bühne. Die Klimaschutzpolitik sollte sich am wissenschaftlichen Erkenntnisstand orientieren – und ihr Augenmerk zugleich auf Vermeidung und Anpassung richten, meint Hans von Storch. >> weiterlesen

02. Okt 2020
VON: HANS VON STORCH
Forum
Wie viel Klima macht der Mensch?

Wie viel Klima macht der Mensch?

Theoretische Klimasimulationen seien nicht in der Lage, die natürlichen Anteile des Klimawandels korrekt zu berücksichtigen, meint der vielfach angefeindete Sebastian Lüning. Er plädiert für mehr Klimarealismus und warnt vor einer „politisch motivierten Dramatisierung“ des Klimawandels. >> weiterlesen

02. Okt 2020
VON: SEBASTIAN LÜNING
Standpunkt

"Wer Bewahrenswertes bewahren will, muss bereit sein, vieles zu ändern!"

Am 15. Oktober 2014 wurde Ministerpräsident a.D. und Bundesminister a.D. Wolfgang Clement in Berlin mit dem Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik 2014 ausgezeichnet. In seiner Ansprache nahm er unter anderem Stellung zum Mindestlohn, zur Tarifpolitik und zur Energiewende. Im Angesicht der immer noch wirkmächtigen Staatsgläubigkeit in Deutschland forderte er eine Agenda 2020. >> weiterlesen

16. Okt 2014
VON: WOLFGANG CLEMENT