Forum
Brauchen wir jetzt mehr oder weniger Ludwig Erhard?

Brauchen wir jetzt mehr oder weniger Ludwig Erhard?

Nachfolgend dokumentieren wir einen Vortrag, den der Vorsitzende der Ludwig-Erhard-Stiftung Roland Tichy beim 9. Frankfurter Ludwig-Erhard-Dialog zum Thema „Deutschland im Herbst 2019 – Brauchen wir jetzt mehr oder weniger Ludwig Erhard?“ gehalten…

VON: Roland Tichy
12. Nov 2019
Ludwig-Erhard-Preis 2019
Laudatio

Laudatio

Der Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik ging in diesem Jahr an Dr. Ulf Poschardt, Chefredakteur WeltN24, verliehen. Der Preis wurde am 24. Oktober 2019 im F.A.Z. Atrium Berlin im Rahmen einer Festveranstaltung übergeben. Heike Göbel, Mitglied der Ludwig-Erhard-Stiftung und der Jury des Ludwig-Erhard-Preises für Wirtschaftspublizistik, hielt die Laudatio. >> weiterlesen

28. Okt 2019
VON: HEIKE GÖBEL
Ludwig-Erhard-Preis 2019
Laudationes auf die Förderpreisträger

Laudationes auf die Förderpreisträger

Am 24. Oktober 2019 wurde in Berlin der diesjährige Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik verliehen. Die Förderpreise gingen an Marius Kleinheyer, Research Analyst beim Flossbach von Storch Research Institute, und an Marie-Astrid Langer, US-Korrespondentin der Neuen Zürcher Zeitung. Frau Langer konnte an der Veranstaltung nicht teilnehmen. >> weiterlesen

28. Okt 2019
VON: OSWALD METZGER
Ludwig-Erhard-Preis 2019
Die Dehnung der Erhard-Sekunde ins Heute

Die Dehnung der Erhard-Sekunde ins Heute

Anlässlich der Verleihung des Ludwig-Erhard-Preises für Wirtschaftspublizistik 2019 erinnerte Roland Tichy, Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung, in seiner Begrüßung an die „Erhard-Sekunde“ von 1948 und mahnte, sie nicht verglimmen zu lassen. >> weiterlesen

25. Okt 2019
VON: ROLAND TICHY
Standpunkt
Was am Tag der Deutschen Einheit fehlte

Was am Tag der Deutschen Einheit fehlte

Der Hauptgrund für das Ende der DDR spielt im öffentlichen Bewusstsein kaum noch eine Rolle: Der Sozialismus war bankrott und gescheitert. Die Lehre daraus: Schluss mit dem Glauben an die Planbarkeit der Wirtschaft!… >> weiterlesen

11. Okt 2019
VON: FRANK SCHÄFFLER
Standpunkt
Kein Wohlstand für Alle?

Kein Wohlstand für Alle?

Eine Redakteurin der „taz“ verunglimpft Ludwig Erhard und sein Verdienst für Deutschland. Der Vorsitzende der Ludwig-Erhard-Stiftung Roland Tichy widerspricht. >> weiterlesen

09. Okt 2019
VON: ROLAND TICHY
Standpunkt
Ludwig Erhard war kein Nazi

Ludwig Erhard war kein Nazi

Dem „Vater“ des Wirtschaftswunders wird völkisches Gedankengut vorgeworfen. Es ist ein Versuch, die liberale Ordnung zu diskreditieren. >> weiterlesen

07. Okt 2019
VON: THOMAS MAYER
Kommentar
Runter vom Sockel, Herr Erhard!

Runter vom Sockel, Herr Erhard!

Von wegen deutsches Wirtschaftswunder: Ludwig Erhard war kein guter Wirtschaftsminister und die Soziale Marktwirtschaft nie sozial. – Die Journalistin Ulrike Herrmann mistet die westdeutsche Erfolgsgeschichte gründlich aus. Zu gründlich?… >> weiterlesen

30. Sep 2019
VON: URSULA WEIDENFELD
Standpunkt
Wettbewerb sichert Freiheit und schützt vor Machtmissbrauch

Wettbewerb sichert Freiheit und schützt vor Machtmissbrauch

Seit Gründung des Bundeskartellamtes im Jahr 1958 übernimmt Deutschland in Wettbewerbsfragen eine Vorreiterrolle – in Europa und weltweit. Kartellamtspräsident Andreas Mundt resümiert, dass die Mitarbeiter des Amtes echte Pionierarbeit geleistet haben. (Bild: © Schuering)… >> weiterlesen

26. Sep 2019
VON: ANDREAS MUNDT
Kommentar
Griff in die Mottenkiste

Griff in die Mottenkiste

Man nehme einen Jubiläumstag, in diesem Fall den 20. September 1949, der Tag, an dem die erste Bundesregierung vereidigt wurde, suche sich einen der Beteiligten heraus und klopfe seine Lebensgeschichte ab, vorzugsweise auf die Jahre 1930 bis 1945 – und schon ist sie fertig, die vermeintliche Sensation. Am vergangenen Freitag, den 20. September 2019, war es an der taz in ihrer Online-Ausgabe, den Dauerbrenner… >> weiterlesen

24. Sep 2019
VON: ANDREAS SCHIRMER
Standpunkt
Über den Paternalismus des vorsorgenden Sozialstaates

Über den Paternalismus des vorsorgenden Sozialstaates

Der Paternalismus des vorsorgenden Sozialstaates wird den Menschen nicht nur aufgezwungen, so Norbert Bolz. Sie begehren ihn auch, denn er entlastet sie von der Bürde der Freiheit. Sie empfinden die totale Vorsorge als Wohltat. Politik mutiert so zum Glückszwangsangebot. >> weiterlesen

18. Sep 2019
VON: NORBERT BOLZ
Standpunkt
Das kalte Herz

Das kalte Herz

„Das kalte Herz“ – so lautet der Titel eines Buches, in dem der Wirtschaftshistoriker Werner Plumpe die Geschichte des Kapitalismus vorgelegt hat. Obwohl der Kapitalismus die Armut überwunden und Wohlstand geschaffen hat, hat er heute einen schlechten Ruf. >> weiterlesen

09. Sep 2019
VON: THOMAS MAYER
Forum
„Going direct“ – Ein ordnungspolitischer Irrweg

„Going direct“ – Ein ordnungspolitischer Irrweg

In der Debatte um eine „neue“ Geldpolitik werden bisherige ordnungspolitisch begründete Grundsätze der Geldpolitik – die Trennung von Geldpolitik und Fiskalpolitik und damit die Unabhängigkeit der Zentralbanken – zugunsten einer zunehmenden Politisierung der Geldpolitik infrage gestellt. >> weiterlesen

04. Sep 2019
VON: DIETRICH SCHÖNWITZ
Forum
Schutz für die Verfassung

Schutz für die Verfassung

Eine wehrhafte Demokratie muss in der Lage sein, ihre Existenz und ihre Werte zu verteidigen. Nach Armin Schuster trägt in Deutschland das Bundesamt für Verfassungsschutz wesentlich dazu bei. >> weiterlesen

30. Aug 2019
VON: GASTAUTOR
Standpunkt
Die Mietpreisbremse – Widerspruch zur Marktwirtschaft

Die Mietpreisbremse – Widerspruch zur Marktwirtschaft

Das Bundesverfassungsgericht hat geurteilt, dass die Mietpreisbremse grundgesetzkonform ist. Demnach verstößt sie weder gegen den Eigentumsschutz noch gegen die Vertragsfreiheit oder den Grundsatz der Gleichbehandlung. Allerdings verstößt die Mietpreisbremse gegen mindestens drei fundamentale Prinzipien der Marktwirtschaft, meint Ulrich van Suntum. >> weiterlesen

23. Aug 2019
VON: ULRICH VAN SUNTUM
Standpunkt
Die (un)endliche Geschichte vom Soli

Die (un)endliche Geschichte vom Soli

Reiner Holznagel hält den 1991 eingeführten Solidaritätszuschlag für nicht mehr mit dem Grundgesetz vereinbar und fordert deshalb: „Schluss mit dem Soli!“ Die von der Großen Koalition geplante Abschaffung für 90 Prozent der Zahler der Ergänzungsabgabe hält er für halbherzig. >> weiterlesen

20. Aug 2019
VON: REINER HOLZNAGEL
Forum
Christliche Soziallehre im Grundgesetz

Christliche Soziallehre im Grundgesetz

Die Soziale Marktwirtschaft ist als Wirtschaftsordnung im Grundgesetz nicht vorgeschrieben. Aber als „Stilgedanke“ ist sie durch und durch am Geist des Grundgesetzes orientiert, meint Wolfgang Ockenfels. Die christliche Soziallehre fordert dabei in subsidiärem Sinne Gemeinwohlbindung. >> weiterlesen

19. Aug 2019
VON: WOLFGANG OCKENFELS
Standpunkt
Ist die zunehmende Pluralität eine Gefahr?

Ist die zunehmende Pluralität eine Gefahr?

Es sind nicht nur Gesetze, sondern auch Riten und Gepflogenheiten, die das Leben in einer Gesellschaft ausmachen. Reicht das Grundgesetz für ein friedliches Zusammenleben oder braucht es zusätzlich eine „Leitkultur“?… >> weiterlesen

16. Aug 2019
VON: CARSTEN LINNEMANN
Forum
Akt der Anerkennung mündiger Bürger

Akt der Anerkennung mündiger Bürger

Wurde 1990 die Chance verpasst, eine neue Verfassung für das vereinigte Deutschland zu erarbeiten? Richard Schröder hält es für einen Fehler, dass noch nicht einmal über das einigungsbedingt geänderte Grundgesetz eine gesamtdeutsche Volksabstimmung durchgeführt wurde. >> weiterlesen

07. Aug 2019
VON: GASTAUTOR
Standpunkt
Helikoptergeld: Fortsetzung der Geldschwemme durch Rückgriff auf Milton Friedman?

Helikoptergeld: Fortsetzung der Geldschwemme durch Rückgriff auf Milton Friedman?

Angesichts nachlassender Wirtschaftsdynamik in Europa mehren sich die Anzeichen, dass über eine Zäsur in der Geldpolitik nachgedacht wird, die über das bisherige unkonventionelle Quantitative Easing (QE) der Europäischen Zentralbank (EZB) hinausgeht. Das fügt sich in das Bild einer zunehmend politisierten Notenbank, die entgegen ihrem Auftrag aktiv wirtschaftspolitische Verantwortung übernommen hat. >> weiterlesen

01. Aug 2019
VON: DIETRICH SCHÖNWITZ
Standpunkt
Manifest für die Soziale Marktwirtschaft

Manifest für die Soziale Marktwirtschaft

Die deutsche Politik hat sich von der Sozialen Marktwirtschaft entfernt: Fairer Leistungswettbewerb sollte allen die eigenverantwortliche Lebensgestaltung und die Teilhabe am Wohlstand garantieren. Doch tatsächlich ist dieses Prinzip vielfach bis zur Unkenntlichkeit deformiert, und Interventionen, Paternalismus und Planwirtschaft prägen die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft. Der Vorstand der Ludwig-Erhard-Stiftung fordert eine Rückbesinnung. >> weiterlesen

28. Jun 2019
VON: LUDWIG-ERHARD-STIFTUNG