Standpunkt
Ökonomische Spätfolgen des Merkelantismus

Ökonomische Spätfolgen des Merkelantismus

Die ökonomische Bilanz Angela Merkels als Bundeskanzlerin sieht auf den ersten Blick gut aus. Das reale Bruttoinlandsprodukt ist seit 2005, dem Jahr ihres Amtsantritts, um gut 20 Prozent gestiegen. Zugleich nahm die Zahl der Erwerbstätigen um fast 5 Millionen zu, das war ein Anstieg um 12,5 Prozent. Die Zahl der Arbeitslosen hat sich von damals 4,8 Millionen nahezu halbiert, die Arbeitslosenquote sank von 13… >> weiterlesen

17. Jan 2019
VON: ULRICH VAN SUNTUM
Forum
20 Jahre Euro: Zwischenbilanz eines politischen Projekts

20 Jahre Euro: Zwischenbilanz eines politischen Projekts

Überlegungen zu einer Europäischen Währungsunion gab es bereits früh nach Unterzeichnung der Römischen Verträge im Jahr 1957. Aus deutscher Sicht war lange Zeit wenig bestritten, dass eine Währungsunion nur der letzte Baustein, sozusagen die Krönung, eines weit gediehenen politischen Integrationsprozesses sein könne. Am 1. Januar 1999 wurde der Euro schließlich Realität. >> weiterlesen

14. Jan 2019
VON: PAUL JANSEN
Standpunkt
Sozial ist, was Arbeit schafft

Sozial ist, was Arbeit schafft

Langsam beginnen die Boom-Jahre abzuflauen: Die Wirtschaftsforschungsinstitute reduzieren die erwarteten Wachstumsraten, der Bundesfinanzminister verkündet das Ende der sprudelnden Immer-noch-mehr-Steuereinnahmen: „Die fetten Jahre sind vorbei.“… >> weiterlesen

11. Jan 2019
VON: ROLAND TICHY
Kommentar
Eins, zwei, drei im Sauseschritt, läuft die Zeit … – die CDU läuft hinterher

Eins, zwei, drei im Sauseschritt, läuft die Zeit … – die CDU läuft hinterher

Am 7. und 8. Dezember 2018 will die CDU als Volkspartei ihr Profil schärfen: neuer Vorsitz, neuer Wind, neues Parteiprogramm. Doch vor dem Programm liegt die Suche nach den Positionen. Der Bundesvorstand der CDU präsentiert zum anstehenden Parteitag in Hamburg deshalb den Antrag „Wirtschaft für den Menschen – Soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert“. >> weiterlesen

04. Dez 2018
VON: ANDREAS SCHIRMER
Forum
Ein „New Deal“ zur Rettung des Euro

Ein „New Deal“ zur Rettung des Euro

Prof. Dr. Thomas Mayer, Mitglied der Ludwig-Erhard-Stiftung, beschreibt die kritische Lage in Italien und die damit einhergehende Gefahr für den Fortbestand der Europäischen Währungsunion. Ein „New Deal“ zwischen den überschuldeten Südländern der Eurozone und den weniger verschuldeten Nordländern könnte den Euro retten. >> weiterlesen

28. Nov 2018
VON: THOMAS MAYER
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