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Lebensordnung im Geiste der europäischen Freiheit

Lebensordnung im Geiste der europäischen Freiheit

Ludwig Erhard hat in unzähligen Reden immer wieder betont, dass es bei seiner Politik nicht um materiellen Wohlstand an sich gehe, sondern vor allem um individuelle Freiheit und persönliche Autonomie: Nur wenn diese dauerhaft gesichert seien, könne aus eigener Kraft „Wohlstand für alle“ entstehen. Umso betrüblicher war es für ihn, dass die Politik diese Zielsetzung mehr und mehr ignorierte. >> weiterlesen

07. Jun 2017
VON: LUDWIG ERHARD
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„Kriegsfinanzierung und Schuldenkonsolidierung“

„Kriegsfinanzierung und Schuldenkonsolidierung“

Mit einer Untersuchung zu Finanzen und Staatsschulden steigen Bekanntheitsgrad und Reputation von Ludwig Erhard. Seine Denkschrift von 1943/44, deren Ausführungen auf der Annahme basieren, dass Deutschland den Krieg verlieren wird, bedeutete ein hohes persönliches Risiko für den Verfasser. >> weiterlesen

07. Jun 2017
VON: ANDREAS SCHIRMER
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Europa: Institution? Kooperation? Integration?

Ludwig Erhard hat sich, entgegen mancher Vorurteile, frühzeitig und eingehend mit Fragen der europäischen Integration beschäftigt. Der nachfolgende – gekürzte – Text ist aus Erhards 1957 veröffentlichtem Buch „Wohlstand für Alle“ (14. Kapitel, Station Europa). An Aktualität haben seine Überlegungen angesichts der nach wie vor ungelösten Probleme in Europa nichts eingebüßt. >> weiterlesen

11. Apr 2017
VON: LUDWIG ERHARD
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Ludwig Erhards Rücktritt als Bundeskanzler

Ludwig Erhards Rücktritt als Bundeskanzler

Bei der Bundestagswahl im September 1965 erhielten CDU und CSU mit 47,6 Prozent und die FDP mit 9,5 Prozent zusammen die Mehrheit der Stimmen, sodass die Koalition fortgeführt und Ludwig Erhard im Amt des Bundeskanzlers bestätigt werden konnte. Knapp 15 Monate später, am Abend des 30. November 1966, kündigte Erhard seinen Rücktritt an. >> weiterlesen

30. Nov 2016
VON: ANDREAS SCHIRMER